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Dein IBC-Container soll Regenwasser speichern, passt aber optisch nicht in den Garten? Auf dieser Seite erfährst du, wie du ihn mit robusten Rhombus-Kunststoffpaneelen verkleidest – dauerhaft, wetterfest und optisch sauber gelöst. Außerdem zeigen wir dir, welche Vorteile die Verkleidung bringt.
IBC-Container sind eine beliebte Lösung zur Regenwassernutzung. Sie fassen bis zu 1.000 Liter, sind robust, günstig und lassen sich leicht umbauen. Doch rein optisch machen die Industriegiganten im Garten selten eine gute Figur. Noch wichtiger: Viele IBCs sind lichtdurchlässig – und genau hier kommt eine Verkleidung ins Spiel.
Warum eine Verkleidung sinnvoll ist
1. Weniger Algen dank Lichtschutz
Die meisten IBC-Container bestehen aus weißlich-transparentem Kunststoff. Das lässt Sonnenlicht durch – und genau das fördert Algenwachstum. Eine blickdichte Verkleidung blockt UV-Strahlen und Licht ab. Ergebnis: Das Wasser bleibt länger sauber, riecht nicht und muss seltener gewechselt werden.
Was passiert, wenn sich Algen bilden
Algen machen das Wasser trüb und riechen unangenehm. Das sieht nicht nur unschön aus, es bringt auch echte Nachteile mit sich:
2. Optik: aus Industrie wird Garten
Ein nackter IBC-Container sieht schnell deplatziert aus. Eine Verkleidung aus Kunststoffbrettern wertet ihn optisch auf. Er fügt sich besser in den Garten ein – ob modern, rustikal oder schlicht. So wird aus einem Industriekubus ein funktionaler Wassertank mit Stil.
3. Einheitlicher Look trotz unterschiedlicher IBC-Varianten
IBC-Container gibt es mit verschiedenen Paletten (Kunststoff, Holz oder Metall) und Gitterrahmen. Je nach Herkunft und Zustand sieht das schnell zusammengewürfelt aus – besonders bei mehreren Containern nebeneinander. Eine Verkleidung sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild, unabhängig vom Innenleben. Das schafft Ruhe im Gartenbild.
4. Mehr Ordnung im Garten
Mit einer Verkleidung lassen sich auch Zubehörteile – wie Auslaufhahn, Schlauchanschlüsse oder Filter – ordentlich integrieren. Alles wirkt aufgeräumter und durchdachter.


Im Überblick:
So geht’s:
Überlegen Sie zuerst, welche Seiten des IBC-Containers verkleidet werden sollen. Messen Sie diese sorgfältig aus – also Länge, Breite und Höhe. Für die Vorderseite mit dem Ablaufhahn sollten Sie sich überlegen, wie groß die Öffnung sein muss, damit Sie den Hahn bequem bedienen können.
Tipp: Haben Sie eine Wasserhahnverlängerung verbaut, genügt meist eine Öffnungshöhe von ca. 20 cm, um den Standardhebel gelegentlich problemlos zu erreichen.

Im Überblick:
So geht’s:
Die Rhombuspaneelen können auf den Zentimeter genau bestellt werden. In der Regel benötigen Sie etwa sechs Reihen pro Seite, um die Höhe vollständig abzudecken. Um Messfehler auszugleichen, bestellen Sie die Paneele lieber etwas länger und kürzen sie vor Ort.
Zum Zuschneiden reicht eine normale handelsübliche Säge mit einem feinem, scharfem Metallsägeblatt.
Tipp: Unsaubere Schnittkanten sind kein Problem – sie werden später durch passende Eck- oder U-Profile sauber abgedeckt.
Planen Sie außerdem, wie viele U-Profile Sie benötigen: für den oberen Rand, die Seiten und die Umrandung der Wasserhahnöffnung. Eckprofile brauchen Sie nur an den Ecken, an denen zwei Seiten aufeinandertreffen.
Was Sie im Baumarkt brauchen, hängt von Ihrer Planung ab. Pro Seite kommen in der Regel zwei Aluminium-Flacheisen mit passender Aufhängung zum Einsatz.





Im Überblick:
So geht’s:
Markieren Sie die benötigte Höhe am Flacheisen und kürzen Sie es auf Länge. Für jede Seite benötigen Sie zwei Flacheisen. Dann sägen Sie kurze Stücke aus dem U-Profil – passend zur Breite des Flacheisens. Pro Flacheisen werden zwei dieser U-Stücke als Aufhängung benötigt.
Diese Haken werden später oben und unten am Gitterrahmen des IBC eingehängt. Messen Sie die Positionen der Aufhängungen und markieren Sie sie auf dem Flacheisen. Dann bohren Sie die Löcher (Flacheisen + U-Profil) und nieten das U-Profil fest.
Wichtig: Beachten Sie dabei, dass die Öffnung der U-Profile, in die richtige Richtung zeigt!
Tipp: Damit der Bohrer nicht verrutscht, vorher mit einem Körner eine kleine Kerbe ins Aluminium schlagen.
Hängen Sie die fertigen Halterungen am IBC ein und richten Sie sie parallel aus. Messen Sie den Abstand, den Sie beibehalten wollen, und befestigen Sie die untere Metallschiene durch Nieten am Flacheisen.
Wichtig: Das erste Rhombuspaneel steht unten leicht über – die Metallschiene muss also etwas höher sitzen. Sie sollte nicht bündig mit dem unteren Ende der Flacheisen abschließen.

Im Überblick:
So geht’s:
Setzen Sie die erste Rhombus-Paneelreihe in die untere Metallschiene ein. Achten Sie auf einen rechten Winkel zur Unterkonstruktion. Dann verschrauben Sie das Paneel mit den Flacheisen – idealerweise mit selbstschneidenden Metallschrauben. Wenn nicht, bohren Sie vor.
Fügen Sie die nächsten Paneel-Reihen für Reihe auf und fixieren Sie sie. Schon ab der zweiten Reihe gibt das System deutlich mehr Stabilität.
Für die Wasserhahnöffnung messen Sie die gewünschte Aussparung und sägen die betroffenen Paneele passend zu. Diese kurzen Stücke werden meist nur auf einer Seite verschraubt. Für zusätzliche Stabilität sorgen später die umlaufenden U- und Eckprofile.
Tipp: Wenn die Öffnung höher als 20 cm (= ein Paneel) sein soll, lässt sich auch ein Ausschnitt über zwei Paneelreihen hinweg mit einer Stichsäge (feinzahniges Metallsägeblatt) sauber sägen.
Die oberste Paneelreihe wird mit einem U-Profil abgeschlossen. Dieses besteht aus zwei Teilen: Die Rückseite wird zusammen mit dem letzten Paneel verschraubt, das Vorderteil später eingeklickt. Die Rückseite ist ca. 3 cm kürzer, da in den Ecken zusätzlich Platz für das Eckprofil benötigt wird.






Im Überblick:
So geht’s:
Schieben Sie das hintere Teil des Eckprofils hinter die Rhombuspaneele und richten Sie die Ecken sauber aus. Schrauben Sie das Profil von vorn knappkantig durch die Paneele fest (3–4 Schrauben reichen). Dann stecken Sie das sichtbare Eckprofil auf – es rastet hörbar ein.
Für die Seitenkanten schneiden Sie das U-Profil passend zu. Verschrauben Sie zuerst das hintere Teil, danach klicken Sie das Vorderteil ein. An der Oberkante wurde der hintere Teil bereits im vorherigen Schritt befestigt – hier wird jetzt ebenfalls das Vorderteil eingerastet.
Überlappungen in den Ecken lösen Sie am besten mit Gehrungsschnitten. Eine Handsäge mit feinem Blatt reicht dafür aus.
Für die Umrandung der Wasserhahnöffnung gehen Sie genauso vor: Messen, zuschneiden, rückseitige Leiste montieren, vordere Abdeckung einklicken. Die hinteren Profile können hier kürzer und mit geradem Schnitt sein, die vorderen Teile werden an den Ecken wieder auf Gehrung geschnitten.
Tipp: Eine vollständige mehrfache Verschraubung an der Wasserhahnöffnung ist meist nicht nötig. Die Profile halten durch die passgenauen Schnitte und das Einrasten stabil zusammen.
von FairGarden :
vom Baumarkt:
Je nach Sortiment im Baumarkt kann es zu Unterschieden bei den Materialien kommen.
Tipp: Achten Sie darauf, dass das Aluminium-Flachprofil mindestens 3 mm stark ist – dünnere Varianten sind oft zu instabil für dieses Projekt.
Planen Sie pro benötigte Flacheisen eine Länge von ca. 125 cm ein. Je nach Angebot kann ein Profil auch geteilt und für zwei Stücken verwendet werden.
Die benötigte Länge des Aluminium-U-Profils richtet sich nach der Anzahl der Aufhängungen und der Breite der Flachprofile.



1.Großes Fassungsvermögen
IBC-Container fassen je nach Modell bis zu 1.000 Liter. Ideal, wenn du viel Regenwasser speichern willst – z. B. für Gartenbewässerung, Hofreinigung oder als Vorrat für Trockenperioden.
2. stabil und langlebig
Die Container bestehen meist aus UV-beständigem Kunststoff in einem stabilen Metallgitter. Das macht sie wetterfest und für den Dauereinsatz im Freien geeignet.
3. Wiederverwendbar und nachhaltig
Viele IBCs stammen aus der Industrie, lassen sich aber nach gründlicher Reinigung problemlos als Regenfass nutzen. Das spart Ressourcen und gibt gebrauchten Containern einen zweiten Zweck.
4. platzsparend stapelbar
Durch ihre rechteckige Form lassen sich IBC-Container platzsparend aufstellen und sogar stapeln (mit Gestell). Das ist besonders praktisch in kleinen Gärten oder auf eng bebauten Grundstücken.
5. Einfach umrüstbar
Es gibt viele Zubehörteile für IBC-Container: Auslaufhähne, Adapter, Filter, Deckel mit Anschluss für Fallrohre. So kann man sie mit wenig Aufwand in eine funktionierende Regenwasseranlage umbauen.
6. Günstiger Preis
Vor allem gebrauchte IBC-Container sind im Vergleich zu großen Kunststofftonnen oder unterirdischen Tanks oft deutlich günstiger – bei vergleichbarem Volumen.
Fazit: Wer viel Regenwasser auffangen will, und auf eine einfache, robuste und günstige Lösung setzt, ist mit einem IBC-Container gut beraten.
Im Handel gibt es günstige IBC-Schutzhüllen aus Kunststoffgewebe oder Folie. Die sind schnell montiert und schützen anfangs gut vor Licht. Aber: Bei ständiger UV-Strahlung und Witterung altern sie schnell. Das Material wird spröde, reißt – und zerbröselt irgendwann regelrecht. Die Folge: feine Kunststoffteile im Garten, die sich schwer wieder einsammeln lassen. Keine nachhaltige Lösung.
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